Wieland Recht­san­wälte GbR | Rhein­weg 23 | 53113 Bonn | Tele­fon 0228 9090150 | kanzlei@​wieland-​recht.​de

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Willkom­men bei Wieland Recht­san­wälte - Ihre Spezial­is­ten für Verwaltungsrecht

Schön, dass Sie den Weg zu uns gefun­den haben! Sie sind auf der Suche nach einem kom­pe­ten­ten Rechts­bei­s­tand, welcher sich in den vielschichti­gen Bere­ichen des Ver­wal­tungsrechtes auskennt und kurzfristig in der Lage ist, Ihnen einzelfall­be­zo­gen und zugeschnit­ten auf Ihre konkreten Bedürfnisse zielo­ri­en­tierte Lösungsvorschläge zu unter­bre­iten? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Warum? Lesen Sie selbst…

Unser Pro­fil

Wir sind eine renom­mierte Fachan­walt­skan­zlei für Ver­wal­tungsrecht im Herzen der ehe­ma­li­gen Bun­de­shaupt­stadt Bonn, von wo aus wir bun­desweit und durch alle Instanzen hin­weg tätig sind.

Unser Tätigkeit­spro­fil erstreckt sich auf aus­gewählte Bere­iche des beson­deren Ver­wal­tungsrechts und umfasst neben unserer Kernkom­pe­tenz, dem bre­iten Spektrum

Mit Blick auf unsere Tätigkeit auf dem Gebiet des öffentlichen Dien­strechts ver­fü­gen wir neben unserer, nicht zuletzt durch mehrere Fachan­walt­sti­tel und zahlre­iche Pub­lika­tio­nen nachgewiese­nen, Fach­ex­per­tise im Ver­wal­tungsrecht über ein hohes Maß an Kom­pe­tenz und Erfahrung im öffentlichen Arbeit­srecht. Daher sind wir in der Lage, nicht nur Beamte, son­dern auch Tar­i­fangestellte des öffentlichen Dien­stes gle­icher­maßen qual­i­fiziert in sämtlichen Ver­fahrenssta­dien zu vertreten.

Kurzum: Bei Wieland Recht­san­wälte erwartet Sie eine opti­male Mis­chung aus fach­licher Kom­pe­tenz, ana­lytis­chen und sprach­lichen Fähigkeiten sowie per­sön­lichem Engage­ment – die unverzicht­bare Basis für eine erfol­gre­iche Zusammenarbeit!

Weit­ere Infor­ma­tio­nen über unsere Kanzlei

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Mit Blick auf unsere Tätigkeit auf dem Gebiet des öffentlichen Dien­strechts ver­fü­gen wir neben unserer, nicht zuletzt durch mehrere Fachan­walt­sti­tel und zahlre­iche Pub­lika­tio­nen nachgewiese­nen, Fach­ex­per­tise im Ver­wal­tungsrecht über ein hohes Maß an Kom­pe­tenz und Erfahrung im öffentlichen Arbeit­srecht. Daher sind wir in der Lage, nicht nur Beamte, son­dern auch Tar­i­fangestellte des öffentlichen Dien­stes gle­icher­maßen qual­i­fiziert in sämtlichen Ver­fahrenssta­dien zu vertreten.

Kurzum: Bei Wieland Recht­san­wälte erwartet Sie eine opti­male Mis­chung aus fach­licher Kom­pe­tenz, ana­lytis­chen und sprach­lichen Fähigkeiten sowie per­sön­lichem Engage­ment – die unverzicht­bare Basis für eine erfol­gre­iche Zusammenarbeit!

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Let­zte Artikel aus der Rechtsprechung

Konkurrentenstreitverfahren bei der BaFin auch in II. Instanz gewonnen

Konkur­renten­stre­itver­fahren bei der BaFin auch in II. Instanz gewon­nen

In einer Grund­satzentschei­dung vom 31.03.2017, 1 B 6/​17, hat sich das OVG Mün­ster in einem von unserer Kan­zlei betriebe­nen Konkur­renten­stre­itver­fahren sehr aus­führlich über die in der Praxis häu­fig vork­om­mende Frage geäußert, auf welche Auswahlkri­te­rien bei Gle­ich­stand mehrerer Bewer­ber in der aktuellen Beurteilung abzustellen ist. Im Zuge dessen traf der erken­nende Senat ins­beson­dere fol­gende Feststellungen:

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Let­zte Artikel aus dem Rechtsblog

UPDATE: Beamtenrechtliche Norm zur Frauenförderung nach Auffassung des OVG Münster verfassungswidrig!

UPDATE: Beamten­rechtliche Norm zur Frauen­förderung nach Auf­fas­sung des OVG Mün­ster ver­fas­sungswidrig!

Bere­its in unserem Beitrag Recht­stipp Frauen­förderung NRW vom 01.07.2016 hat­ten wir dargelegt, dass und warum die Mod­i­fizierung der bis dato in § 20 Abs. 6 LBG NRW a. F. enthal­te­nen beamten­rechtlichen Regelung zur Frauen­förderung im Rah­men von Auswahlver­fahren ern­stlichen Recht­mäßigkeits­be­denken begeg­net. Jetzt hat sich das OVG Mün­ster in seiner jüngst veröf­fentlichten Entschei­dung vom 21.02.20176 B 1109/​16 — aus­führlich mit der Recht­mäßigkeit der im Zuge des DRModG NRW einge­führten Neuregelung in § 19 Abs. 6 S. 3 LBG NRW n .F. auseinan­derge­setzt und diese Vorschrift wegen Ver­stoßes gegen das Gebot der Beste­nauslese des Art. 33 Abs. 2 GG für ver­fas­sungswidrig erklärt.

Insoweit teilt der Senat die von uns vertretene Recht­sauf­fas­sung, dass die von dem Geset­zge­ber gewählte For­mulierung in § 19 Abs. 6 S. 3 LBG NRW n. F., wonach zur Ermit­tlung eines etwaigen Qual­i­fika­tionsvor­sprungs eines oder mehrerer Bewer­ber allein das Gesam­turteil der jew­eils aktuellen dien­stlichen Beurteilun­gen der Bewer­ber in den Blick genom­men und bei einem insoweit festzustel­len­den Qual­i­fika­tion­s­gle­ich­stand unmit­tel­bar auf das Hil­f­skri­terium der Frauen­förderung abgestellt wird, Frauen also bei gle­ichem Gesam­turteil in der aktuellen dien­stlichen Beurteilung vor­rangig befördert wer­den, mit höher­rangigem Recht nicht vere­in­bar ist.

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