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Studium und Prüfungsrecht

Gegen­stand der von uns bear­beit­eten prü­fungsrechtlicher Man­date ist regelmäßig die Anfech­tung der Bew­er­tung mündlicher wie auch schriftlicher Prü­fungsleis­tun­gen, wobei Ziel unseres Vorge­hens sowohl eine Verbesserung der Leis­tungs­be­w­er­tung als auch die voll­ständige Aufhe­bung der ursprünglichen und Vor­nahme einer neuen Bew­er­tung sein kann. Der Erfolg solcher Prü­fungsan­fech­tun­gen hängt maßge­blich davon ab, ob es gelingt, Beurteilungs­fehler nachzuweisen oder aber Fehler im Prü­fungsver­fahren aufzudecken. Daneben spie­len der Aspekt etwaiger (unerkan­nter) Prü­fung­sun­fähigkeit und die hier­aus unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen resul­tierende Möglichkeit des Rück­tritts von der Prü­fung eine entschei­dende Rolle.

Neben der klas­sis­chen Prü­fungsan­fech­tung, bei welcher wir Sie als Fachan­wälte für Ver­wal­tungsrecht mit aus­gewiesener fach­licher Exper­tise sowohl im außerg­erichtlichen wie auch im gerichtlichen Ver­fahren gerne unter­stützen, vertreten wir Ihre rechtlichen Inter­essen ferner bei Nich­tan­erken­nung von Prü­fungsleis­tun­gen wegen eines Pla­giatsvor­wurfs in jedem Ver­fahrenssta­dium. Darüber hin­aus kann Gegen­stand prü­fungsrechtlicher Man­date auch die begehrte Teil­nahme an einer Prü­fung, einem Sem­i­nar oder Kurs sein, hier gilt es zu prüfen, inwieweit die Nichtzu­las­sung respek­tive der Auss­chluss zu Recht erfolgt ist oder nicht.

In sämtlichen zuvor ange­sproch­enen Bere­ichen des Prü­fungsrechts an Hochschulen beraten wir Sie umfassend, bevor wir Sie anschließend bei weit­erge­hen­der Man­datierung in sämtlichen Ver­fahrenssta­dien unter­stützen, ange­fan­gen von ziel­gerichteter außerg­erichtlicher Kor­re­spon­denz bis hin zur prozes­sualen Vertre­tung in Klage– sowie Eil­rechtss­chutzver­fahren. Da regelmäßig Fris­ten einzuhal­ten sind und unter Umstän­den sogar die Eilbedürftigkeit der­art hoch ist, dass rechtzeit­iger Rechtschutz nur durch Antrag auf Erlass einer einst­weili­gen Anord­nung erlangt wer­den kann, empfehlen wir drin­gend eine frühzeit­ige Kon­tak­tauf­nahme, damit wir rechtzeitig für Sie tätig wer­den können.

Die mit unserer anwaltlichen Tätigkeit ein­herge­hen­den Kosten richten sich in der Regel nach dem Stre­itwert, welcher von der Art der jew­eils in Rede ste­hen­den Prü­fung abhängt und von den Gerichten mitunter unter­schiedlich fest­ge­setzt wird. Je nach Kom­plex­ität des Sachver­halts und Umfang unserer Tätigkeit tre­f­fen wir zu Beginn der Man­datierung eine geson­derte Vergü­tungsvere­in­barung über das anfal­l­ende Hon­o­rar. In jedem Fall gewährleis­ten wir stets Kos­ten­trans­parenz, so dass Sie die durch unser Tätig­w­er­den anfal­l­en­den Kosten von vorne­herein kalkulieren kön­nen und vor „bösen Über­raschun­gen“ am Ende des Ver­fahrens geschützt sind.

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