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Studium und Prüfung

  • Studium

Die Schulzeit haben Sie erfol­gre­ich absolviert und nun ist es an der Zeit, dass Sie Ihren ganz per­sön­lichen beru­flichen Werde­gang beschreiten.

Sie hal­ten Ihr Abiturzeug­nis in den Hän­den und blicken voller Zuver­sicht und Freude in Rich­tung des Weges, der vor Ihnen liegt.

Kaum haben Sie die ersten Schritte gemacht, liegt ein Stein auf Ihrem Weg. Sie ver­fü­gen nicht über den erforder­lichen Numerus Clausus (NC) für die Zulas­sung zu Ihrem gewün­schten Studiengang.

Dies ist kein Grund, umzu­drehen, ste­hen­zubleiben oder einen anderen Weg zu gehen.

Die Zulas­sung zu Ihrem gewün­schten Stu­di­en­gang kön­nen Sie den­noch erreichen.

Sie kön­nen bin­nen eines Monats nach Erhalt Ihres Abiturzeug­nisses dieses mit­tels eines Wider­spruchs anfechten, um den erforder­lichen Numerus Clausus noch nachträglich zu erfüllen, oder aber Sie ziehen die Stu­di­en­platzk­lage – die grund­sät­zlich erfol­gver­sprechen­dere Vari­ante – in Betracht.

Durch das Erlan­gen der All­ge­meinen Hochschul­reife haben Sie unter Beweis gestellt, dass Sie berechtigt und geeignet sind, zu studieren. Lassen Sie sich nicht von hochschul­spez­i­fis­chen Bew­er­tun­gen oder Zulas­sungs­be­din­gun­gen aus­brem­sen. Gehen Sie Ihren ganz per­sön­lichen Weg.

Gerne beraten wir Sie in einem gebühren­freien tele­fonis­chen Erst­ge­spräch über Ihre Möglichkeiten.

  • Prü­fun­gen

Auf Ihrem Weg zum Ziel der gewün­schten beru­flichen Qual­i­fika­tion wer­den Sie sich immer wieder Prü­fun­gen unterziehen müssen. Stets haben Sie zu beweisen, dass Sie einer bes­timmten Auf­gabe gewach­sen sind und über die notwendi­gen fach­lichen und per­sön­lichen Merk­male für den beab­sichtigten Abschluss verfügen.

  • Prüfungsanfechtung/​Endgültiges Nichtbestehen

Aus Schulzeiten wird Ihnen bere­its bekannt sein, dass die Bew­er­tung Ihrer Prü­fungsleis­tung durch den Prüfer nicht immer Ihrer eige­nen Ein­schätzung entspricht. Dies wer­den Sie sehr wahrschein­lich auch ein­mal im Bere­ich der Prü­fun­gen an Ihrer Hochschule erfahren.

Die unter­schiedlichen Bew­er­tun­gen Ihrer Prü­fungsleis­tung wer­den für Sie gravierende Fol­gen haben, wenn Sie in einer Prü­fung nicht nur den Erstver­such, son­dern auch die Fol­gev­er­suche nicht bestanden haben. Dann näm­lich dro­hen Ihnen das endgültige Nichtbeste­hen und die Exmatrikulation.

In einem solchen Fall empfehlen wir Ihnen, sich rechtlichen vertreten zu lassen.

Der dem Prüfer zuste­hende Bew­er­tungsspiel­raum macht es einem Prüfling beinahe unmöglich, seine Prü­fungs­be­w­er­tung erfol­gre­ich anzufechten. Der fach­lich qual­i­fizierte und erfahrene Prüfer wird Ihre Leis­tung schon objek­tiv beurteilen – so der Gedanke.

Nicht sel­ten fühlt man sich als Prüfling einer Willkür aus­ge­setzt und das Gefühl, dass ein Drit­ter einen enor­men Ein­fluss – gar Macht — über den eige­nen beru­flichen Werde­gang hat, bere­itet einen Wut, Angst und Sorge.

Im Ver­gle­ich zu Ihren schulis­chen Prü­fun­gen genießen Sie im Bere­ich der Hochschule einen beson­deren ver­fahren­srechtlichen Schutz. Die ver­fahren­srechtlichen Regelun­gen dienen als Aus­gle­ich zu einem weiten Beurteilungs– und Bew­er­tungsspiel­raum des Prüfers. Für eine mögliche Fort­set­zung Ihres Studi­ums kommt es nicht zwin­gend auf die vorgenommene Prü­fungs­be­w­er­tung an.

Liegt in Ihrem Prü­fungsver­fahren ein Ver­fahrens­fehler vor, so führt dieser in der Regel dazu, dass Sie einen neuen Prü­fungsver­such erhalten.

Als juris­tis­cher Laie wird es Ihnen dur­chaus möglich sein, mit Ihrer eige­nen fach­lichen Qual­i­fika­tion die Bew­er­tung des Prüfers anzu­greifen. Etwaige Ver­fahrens­fehler als Laie zu erken­nen, ist hinge­gen beinahe unmöglich. Es han­delt sich hier­bei oft­mals um einen Prozess, welcher für den Prüfling nicht erkennbar ist – beispiel­sweise die nicht ord­nungs­gemäße Bestel­lung des Prüfers.

Auf­grund des Umstandes, dass sich häu­fig Ver­fahrens­fehler finden lassen, empfehlen wir Ihnen, frühzeitig einen Recht­san­walt zu kon­tak­tieren. Auf­grund des geschul­ten juris­tis­chen Blicks kann im Ide­al­fall schon zeit­nah die Aufhe­bung des Bescheids über das endgültige Nichtbeste­hen oder des Exma­triku­la­tions­bescheids erwirkt werden.

Zudem bietet der anwaltliche Rechts­bei­s­tand die Möglichkeit, dass ein gerichtliches Eil­ver­fahren bei den Ver­wal­tungs­gerichten anhängig gemacht wer­den kann und Sie zumin­d­est vor­läu­fig an einer Klausur teil­nehmen kön­nen, bis über den Wider­spruch oder die Klage endgültig entsch­ieden wor­den ist. Anderen­falls müssten Sie damit rech­nen, dass Sie ein Semes­ter „verlieren“.

Eine lange Pause, die Sie nicht ein­le­gen soll­ten, denn es besteht die Gefahr des Ver­lusts des Prüfungswissens.

Neben der Anfech­tung von Prü­fungsergeb­nis­sen (gle­ich welcher Prü­fungs­form) und dem endgülti­gen Nichtbeste­hen einer Prü­fung, set­zen wir uns unter anderem für fol­gende Inter­essen ein:

  • Prü­fungsrück­tritt /​Prü­fung­sun­fähigkeit
  • Anerken­nung von Prüfungsleistungen
  • Zugang zu bes­timmten Kursen
  • Gewährung eines Nachteilsausgleichs

Gerne sind wir Ihnen dabei behil­flich, die Ihnen in den Weg gewor­fe­nen Steine aus dem Weg zu räumen.

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