Wieland Recht­san­wälte GbR | Rhein­weg 23 | 53113 Bonn | Tele­fon 0228 9090150 | kanzlei@​wieland-​recht.​de

Der beru­fliche Werde­gang ist einer der Grund­säule für ein erfol­gre­iches und erfülltes Leben. Man ver­bringt so viel Zeit seines Lebens am Arbeit­splatz, sodass es unserer Auf­fas­sung nach von enormer Bedeu­tung ist, dass man einen Beruf anstrebt und ausübt, welcher Freude bereitet.

  • Sie wis­sen welchen Beruf Sie anstreben möchten?
  • Sie wis­sen, dass Sie studieren möchten?
  • Sie wis­sen welchen Stu­di­en­gang Sie studieren möchten?

Sie befürchten, dass Ihnen Ihre Note hier­bei im Weg ste­hen wird, oder dass Sie aus anderen Grün­den keinen Platz für Ihren Wun­schstu­di­en­gang erhal­ten werden?

Fürchten Sie sich nicht. Han­deln Sie. Die Stu­di­en­platzk­lage ermöglicht es Ihnen, dass Sie trotz der Nichter­fül­lung eines Numerus Clausus oder auf­grund man­gel­nder Kapaz­ität an Stu­di­en­plätzen, eine erhöhte Chance auf eine Zulas­sung zu Ihrem Wun­schstu­di­en­gang erhalten.

Sie soll­ten sich nicht davor fürchten, dass Sie keinen Stu­di­en­platz erhal­ten, son­dern nur davor, dass Sie hier­für nicht alles getan haben.

Dadurch, dass Sie auf dieser Seite gelandet sind und sich über eine Stu­di­en­platzk­lage informieren, haben Sie den ersten und richti­gen Schritt gesetzt. Sie sind bereit alle zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­tel zu nutzen, denn im Wege der soge­nan­nten Wartese­mes­ter einen Stu­di­en­platz zu erhal­ten, kostet Zeit – die Sie gewinnbrin­gen­der im Studium nutzen kön­nten – und gibt Ihnen nicht die Gewis­sheit, dass Sie den Stu­di­en­platz durch Warten erhalten.

Wie läuft eine Stu­di­en­platzk­lage ab?

  • Generelles Vorge­hen bei einer Studienplatzklage

Im Nach­ste­hen­den möchten wir Ihnen die wesentliche Schritte und Aspekte einer Stu­di­en­platzk­lage erläutern. Die Schritte sind auf sämtliche Stu­di­engänge in allen Bun­deslän­dern anzuwenden.

Es ist für uns nicht entschei­dend welchen Stu­di­en­platz Sie an welchem Ort begehren.

Wir set­zen uns bun­desweit für Ihr Begehren ein!

  • Eigen­be­wer­bung

Zunächst ist es wichtig, dass Sie sich selbst für Ihren gewün­schten Stu­di­en­gang bewer­ben. Bitte achten Sie auf die Ein­hal­tung der Bewerbungsfristen.

Mit der Eigen­be­wer­bung bewer­ben Sie sich auf einen bere­its ermit­tel­ten Platz – einem soge­nan­nten innerka­paz­itären Studienplatz.

  • Außerka­paz­itäre Studienplatzklage

Bei der außerka­paz­itären Stu­di­en­platzk­lage geht es im Wesentlichen darum, dass ver­mutet wird, dass die jew­eilige Hochschule noch weit­ere Stu­di­en­plätze zur Ver­fü­gung hat, die sie nicht an die Bewer­ber vergeben hat.

  • Welche Rolle spielt die Abiturnote?

Ihre Abiturnote spielt für die außerka­paz­itäre Stu­di­en­platzk­lage keine Rolle. Aus­nah­men kön­nen sich ergeben, die jedoch der­art sel­ten auftreten, dass Sie hier keine Rolle spie­len sollen. Mit dem Erwerb der Hochschulzu­gangs­berech­ti­gung – der all­ge­meinen Hochschul­reife – haben Sie unter Beweis gestellt, dass Sie – wie der Begriff es sagt – all­ge­mein reif für die Hochschule und damit fürs studieren sind.

„Kla­gen auf Ver­gaben solcher Stu­di­en­plätze, die infolge unzure­ichen­der Kapaz­ität­saus­nutzung als frei nachgewiesen wer­den, dür­fen nicht schon wegen des ungün­sti­gen Rang­platzes des kla­gen­den Bewer­bers abgewiesen wer­den“ (BVerfG, Urteil vom 8.2.19771 BvF 1/​76 -).

  • Der außerka­paz­itäre Zulas­sungsantrag (kurz: AKA-​Antrag)

Ihre Regel­be­wer­bung oder auch Eigen­be­wer­bung hilft Ihnen bei der Stu­di­en­platzk­lage allein noch nicht weiter. Mit dieser Bewer­bung haben Sie sich nur auf einen innerka­paz­itären Stu­di­en­platz bewor­ben. Was noch fehlt: Die „Bewer­bung“ für einen ver­muteten außerka­paz­itären Studienplatz.

Der außerka­paz­itäre Antrag unter­liegt beson­deren Form– und Fris­ter­fordernissen, den wir für Sie stellen.

Die Hochschule kann diesen Antrag durch Bescheid ablehnen, ihn gar nicht beschei­den oder ihn pos­i­tiv bescheiden.

In den let­zten Semes­tern hat sich der Trend her­aus­gestellt, dass der­ar­tige Anträge von einer Hochschule auch pos­i­tiv beschieden wer­den – sprich, Sie Ihren Stu­di­en­platz erhal­ten. Mit einem solch einen zügi­gen Ergeb­nis kon­nte zu früheren Zeiten nicht gerech­net wer­den. Stets war ein gerichtliches Ver­fahren erforder­lich. Eine schöne Entwick­lung, die sich für Sie zeitlich und auch finanziell pos­i­tiv auswirkt.

  • Das gerichtliche (Eil-​) Verfahren

Sofern die jew­eilige Hochschule den außerka­paz­itären gar nicht oder nicht pos­i­tiv beschei­det, ist der näch­ste Schritt die außerkapz­itäre Zulas­sung zum gewün­schten Stu­di­en­gang vor den Ver­wal­tungs­gerichten zu beantra­gen. Im Falle eines neg­a­tiven Bescheids muss gegen diesen bin­nen eines Monats zusät­zlich Klage erhoben wer­den. Anderen­falls wird der Ablehnungs­bescheid bezüglich eines außerka­paz­itären Stu­di­en­platzes bestand­skräftig und Sie ver­lieren die Möglichkeit ihr konkretes Begehren in dem in Rede ste­hen­den Semes­ter fortzuset­zen. Sie kön­nen sich dann lediglich zum fol­gen­den Semes­ter erneut bewerben.

Im Wege des gerichtlichen Eil­ver­fahrens erhal­ten wir die jew­eilige Kapaz­itäts­berech­nung der Hochschulen für den begehrten Platz in dem gewün­schten Stu­di­en­gang. Das bedeutet, dass wir erst im Wege eines gerichtlichen Ver­fahrens über­prüfen kön­nen, ob Berech­nungs­fehler bei der Kapaz­itäts­berech­nung vor­liegen oder die zur Ver­fü­gung gestell­ten Stu­di­en­plätze und deren Ver­gabe recht­mäßig und somit kapaz­ität­ser­schöpfend ist.

aa.) Anord­nungsanspruch

Für den erfol­gre­ichen Aus­gang eines gerichtlichen Eil­ver­fahrens kommt es auf das Vor­liegen eines Anord­nungsanspruchs und eines Anord­nungs­grun­des an.

Ein Anord­nungsanspruch besteht, sofern Sie mit der Annahme, dass die Hochschule nicht sämtliche möglichen und zur Ver­fü­gung zu stel­lende Stu­di­en­plätze vergeben hat.

Hier­für ist die Kapaz­itäts­berech­nung entscheidend.

Das Ergeb­nis der Kapaz­itäts­berech­nung ist nicht so klar wie das Ergeb­nis von zwei plus zwei. Vere­in­facht aus­ge­drückt ergibt sich die Kapaz­ität aus dem „Lehrange­bot“ geteilt durch die „Nach­frage an der Lehre“. Das Lehrange­bot und die Lehrnach­frage haben sich zu entsprechen. Ist dies nicht der Fall, das heißt, sollte eine Überdeck­ung an Lehrange­bot oder eine Unter­deck­ung an Lehrnach­frage beste­hen, führt dies zu einem Mehr an Studienplätzen.

Die Lehren­den der Hochschule haben ein bes­timmtes Lehrdep­u­tat zu erfüllen. Die Höhe der Lehrdep­u­tate ergibt sich aus der jew­eili­gen Lehrverpflich­tung­sor­d­nung der einzel­nen Bun­deslän­der. Die Lehrdep­u­tate sind sodann unter Berück­sich­ti­gung des Einzelfalls – wie beispiel­sweise eine Ver­min­derung an Dep­u­tatsstun­den auf­grund ander­weit­iger Aufag­ben – zusam­men­gerech­net. Die Lehrnach­frage ergibt sich aus den einzel­nen Lehrver­anstal­tun­gen, die ein Stu­dent während des laufenden Studi­ums zu bele­gen hat, aus der Grup­pen­größe der Ver­anstal­tung, sowie auf­grund des Aufwan­des für die Vor– und Nach­bear­beitung der Veranstaltungen.

Darüber hin­aus ist für viele Stu­di­engänge ein soge­nan­nter Cur­ric­u­larnormw­ert (CNW) von Bedeu­tung. Mit diesem Wert kommt der Aus­bil­dungsaufwand zum Aus­druck, den ein durch­schnit­tlicher Studieren­der im Laufe seines Studi­ums in Anspruch nimmt. Je höher der Aus­bil­dungsaufwand ist, desto höher ist auch der CNW-​Wert und desto geringer ist die Anzahl der Stu­di­en­plätze, weil die let­z­tendliche Anzahl der Stu­di­en­plätze sich aus dem Gesamtlehrdep­u­tat divi­diert durch den CNW-​Wert ergibt.

bb.) Anord­nungs­grund

Neben dem Vor­liegen eines Anord­nungsanspruchs muss auch ein Anord­nungs­grund – anders: die Eilbedürftigkeit – gegeben sein. Ein gerichtliches Eil­ver­fahren dauert im Durch­schnitt zwei bis sechs Monate. Ein Klagev­er­fahren dauert im Durch­schnitt zwei Jahre, die sicher jeden Kläger auf die Geduld­sprobe stellen.

Da der Semes­ter­start unmit­tel­bar bevorsteht, kann man einen Stu­di­en­in­ter­essen­ten nicht zumuten, dass er ein Klagev­er­fahren abwartet, denn dann würde das eigentliche Begehren „die Zulas­sung zum näch­sten Semes­ter“ auf­grund des Zeitablaufs niemals erwirkt wer­den können.

Prob­lema­tisch wird die Eilbedürftigkeit bei fol­gen­den Konstellationen:

  • Sie haben bere­its eine Zulas­sung für den begehrten Stu­di­en­gang, nicht hinge­gen an der Wunschhochschule.
  • Sie an einer anderen Hochschule mit Ihrem Noten­durch­schnitt reg­ulär einen Stu­di­en­platz erhal­ten würden.
  • Sie haben mehrere laufende gerichtliche Ver­fahren und im Zuge der Ver­fahren erhal­ten Sie an einer der verk­lagten Hochschulen einen Stu­di­en­platz, Sie bevorzu­gen hinge­gen einen Stu­di­en­platz an einer anderen Hochschule.

Vere­in­facht: Ein Prob­lem entsteht immer dann, wenn Sie mehr begehren als eine Zulas­sung für den Studiengang.

cc.) Die Zulas­sung durch Vergleich

Sehr häu­fig wird von Seiten der Hochschule ein Ver­gle­ich ange­boten. Dieser Ver­gle­ich kann im Zuge des gerichtlichen Ver­fahrens sowohl gerichtlich, als auch außerg­erichtlich ange­boten werden.

Den Hochschulen obliegt die Dar­legungs– und Beweis­last dafür, dass sie sämtliche Kapaz­ität voll aus­geschöpft haben. Die Erbringung dieses Nach­weises stellt die Hochschulen vor – teils unan­genehmen – Her­aus­forderun­gen. Ist die Anzahl der Kläger und/​oder der Antrag­steller ger­ing, kann die Hochschule ohne beson­dere logis­tis­che Schwierigkeiten weit­ere Bewer­ber zulassen. Die Zulas­sung der weit­eren Bewer­ber erweist sich für die Hochschule im Ver­gle­ich zu dem Aufwand und der Schwierigkeit nachzuweisen, dass die Kapaz­ität aus­geschöpft ist – als gerin­geres Übel.

Zudem besteht die poten­tielle Gefahr, dass die Hochschulen ein Prozess ver­lieren und dies Sig­nal­wirkung hat. Spricht sich der belas­tende Aus­gang des gerichtlichen Ver­fahrens aus Sicht der Hochschulen herum, so ist davon auszuge­hen, dass sich ger­ade bei diesen Hochschulen in Zukunft noch mehr Inter­essen­ten bewer­ben wer­den, die let­z­tendlich auch bereit wären zu klagen.

Der klas­sis­che Zulas­sungsver­gle­ich gestal­tet sich in der Regel wie folgt:

  • Der Kläger/​der Antrag­steller wird zum Studium X zum Semes­ter X endgültig zugelassen.
  • Im Gegen­zug nimmt der Kläger/​der Antrag­steller das gerichtliche Ver­fahren zurück und trägt die Kosten des außerg­erichtlichen und gerichtlichen Verfahrens.

Ein solcher Zulas­sungsver­gle­ich ist ideal und somit erstrebenswert.

  • Der Inter­essent erhält den gewün­schten Stu­di­en­platz schneller als es durch richter­lichen Beschluss möglich wäre – der Inter­essent gewinnt mithin wieder Zeit.
  • Der Inter­essent hat keinen/​nur gerin­gen finanziellen Nachteil (vgl. Kosten des Eilverfahrens).

dd.) Kapaz­itäts­fehler beste­hen – Zulas­sung durch Beschluss

Ist die Kapaz­itäts­berech­nung fehler­haft und hat die Hochschule nicht sämtliche Stu­di­en­plätze reg­ulär vergeben, so sind die zusät­zlichen (außerka­paz­itären) Plätze an die Stu­di­en­platzk­läger zu vergeben.

Wer­den mehr zusät­zliche Plätze ermit­telt, als Kläger vorhan­den sind, wird jeder Kläger zum Studium zugelassen.

Wer­den zusät­zliche Plätze ermit­telt und über­steigt die Kläger­an­zahl die Anzahl dieser Plätze, konkur­ri­eren die Kläger hin­sichtlich der Zulas­sung. Diese Sit­u­a­tion besteht ins­beson­dere bei den Stu­di­engän­gen Medi­zin, Tier­medi­zin, Zah­n­medi­zin und mit­tler­weile auch nicht sel­ten bei dem Stu­di­en­gang Psy­cholo­gie. In diesem Fall wer­den die zusät­zlichen Stu­di­en­plätze unter den Klägern verlost.

  • Was kostet eine Studienplatzklage?

Die Kosten für eine Stu­di­en­platzk­lage hän­gen von mehreren Fak­toren ab.

Diese Fak­toren sind:

  • die Anwalt­skosten
  • die Gericht­skosten
  • die Behör­denge­bühren
  • die Kosten des Gegenanwalts
  • die Umsatzs­teuer

Die Gebühren für das Tätig­w­er­den von Recht­san­wäl­ten sind in dem Recht­san­waltsvergü­tungs­ge­setz (RVG) geregelt. Recht­san­wälte dür­fen von dieser Gebühr nicht nach unten abweichen.

Die Gericht­skosten hän­gen von dem jew­eili­gen Ver­fahren ab. Entschei­det das Gericht durch Beschluss, entsteht eine höhere Gebühr als im Falle eines Ver­gle­ichs. Dies liegt auf der Hand, denn im Falle eines Ver­gle­ichs hat das Gericht weniger Arbeit – es muss in der Sache nicht mehr entscheiden.

Im Kosten für eine Stu­di­en­platzk­lage belaufen sich zwis­chen 600 und 2.500 Euro, im Duschschnitt kön­nen Sie mit 1.2001.500 Euro pro Ver­fahren rechnen.

  • Welche Stu­di­engänge kön­nen eingeklagt werden?

Sie kön­nen dem Grunde nach in sämtlichen Stu­di­engän­gen einen Stu­di­en­platz einklagen.

Bach­e­lorstu­di­engänge, Mas­ter­stu­di­engänge, Stu­di­engänge mit dem Abschlussziel des Staat­sex­a­m­ens, einen Stu­di­en­platz fürs höhere Fachse­mes­ter im Zuge eines Orts– oder Studiengangwechsels.

  • Mas­ter­stu­di­engänge

Anders als bei der außerka­paz­itären Zulas­sung zum Bach­e­lorstu­di­en­gang kommt es für die außerka­paz­itäre Zulas­sung zu einem Mas­ter­stu­di­en­gang auf die Note an. Nicht die Note Ihrer All­ge­meinen Hochschul­reife, son­dern die Note Ihres Bach­e­lorab­schlusses wird in der Regel die Hürde sein, die es zu über­winden gilt.

Bei den Mas­ter­stu­di­engän­gen hängt die Zulas­sung zum Studium davon ab, dass man den Bach­e­lor mit einer bes­timmten Note abgeschlossen hat. Konkrete Angaben dies­bezüglich findet man in der jew­eili­gen Zulassungsordnung.

Haben Sie diese Note nicht erre­icht, so ist eine außerka­paz­itäre Stu­di­en­platzk­lage in der Regel nicht anzus­treben. Aus­nah­men ergeben sich nur dann, wenn die Fest­set­zung der bes­timmten Note zu hoch ange­setzt wor­den ist – was sel­ten der Fall ist.

Die Note des Bach­e­lorab­schlusses soll ein Indiz dafür sein, dass zu erken­nen ist, ob der Inter­essent den Anforderun­gen einen Mas­ter­stu­di­en­gangs gewach­sen ist. Ver­gle­ich­bar mit der All­ge­meinen Hochschule, welche Sie all­ge­mein als reif für die Hochschule beze­ich­net, soll die Note des Bach­e­lorab­schlusses Ihre Kom­pe­tenz für das erfol­gre­iche Durch­laufen des Mas­ter­stu­di­en­gangs bele­gen. Haben Sie die geforderte Note nicht erre­icht, so wäre dies so, als hät­ten Sie die All­ge­meine Hochschul­reife nicht erre­icht. Die Folge: Die Zulas­sung zum Studium ist ausgeschlossen.

Eine geschlossene Tür ist nicht immer verschlossen.

Ob dies der Fall ist erfahren Sie nur, wenn Sie den Tür­griff in die Hand nehmen und Sie diesen bewegen.

Wir kön­nen den Tür­griff und somit den Weg in Ihren erträumten beru­flichen Werde­gang – nicht in die Hand nehmen. Wir kön­nen diesen aber bewe­gen, wenn Sie den Tür­griff ergreifen – und sich für eine Stu­di­en­platzk­lage entscheiden.

Gerne kön­nen wir Ihren konkreten Fall im wegen eines gebühren­freien Gesprächs tele­fonisch besprechen. Rufen Sie uns hierzu an.

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